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So kann ein Handy Leben retten


Mit einem verlässlichen Begleiter an der Seite ist man sicher unterwegs. Foto: sandra/stock.adobe.com/Emporia/spp-o
Mit einem verlässlichen Begleiter an der Seite ist man sicher unterwegs. 
Foto: sandra/stock.adobe.com/Emporia/spp-o
(spp-o) Wie leicht passiert es, dass man beim Spaziergang im Wald umknickt und auf Hilfe angewiesen ist. Umso wichtiger ist ein leicht bedienbarer Notfallknopf am Handy, mit dem umgehend Hilfe herbeigerufen werden kann. 85 Prozent der Bundesbürger über 65 Jahre halten eine solche Funktion für sehr wichtig oder wichtig, wie die Emporia-Seniorenstudie 2018 „Smart im Alltag“ zeigt.

„Ein Seniorenhandy mit Notfallknopf gibt dem Besitzer Sicherheit und bewahrt ihm gleichzeitig seine Selbstständigkeit. Das ist für Senioren von zentraler Bedeutung“, sagt Emporia-Geschäftsführerin Eveline Pupeter. Entscheidend ist, dass der Notfallknopf leicht von anderen Tasten zu unterscheiden und gut erreichbar ist. Deshalb bringen Hersteller von Seniorentelefonen die Taste oft an der Rückseite des Handys an. Hält der Besitzer sie einige Sekunden gedrückt, so ertönt zunächst ein Signalton, der die Umgebung des Hilfsbedürftigen alarmiert. Danach wird der europäische Notruf 112 angerufen und geht damit direkt zur nächsten Rettungsleitstelle.


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Waldbaden – ein Trend mit Zukunft

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Heute schon im Wald gebadet? Es ist ganz simpel und doch so effektiv – eintauchen in die ruhige erfrischende Waldatmosphäre, den Alltag hinter sich lassen und neue Kraft tanken. Unter dem Motto „Die Kraft des Waldes in der Tasse“ waren wir von den Tee-Neuheiten „12 Beeren“, „Kraft der Wurzeln“, „Blättertanz“ und „Magie des Waldes“ von der Firma Wollenhaupt begeistert. Waldfrüchte, Kiefernnadeln, Blätter und Wurzeln bringen das Wald-Feeling in die Tasse und sorgen für besondere Wohlfühlmomente im eigenen Zuhause. Setzen Sie auf diesen Trend und überzeugen Sie sich von den Frühlings- Neuheiten in ihrer Wittelsbacher Apotheke!


Innere Ruhe und Schlaf fördern mit Yoga

Foto: pixabay.com/akz-o
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(akz-o) Tief und erholsam zu schlafen, ist für viele Menschen ein Problem. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einem die süßen Träume und jegliche Kraft für den Tag rauben.

Jeder zehnte Deutsche knirscht oder mahlt nachts mit den Zähnen. Die Zahnärzte verschreiben hier Beißschienen. Diese, so hört und liest man oft, stören aber beim Schlafen – und verbringen deshalb meistens die Nacht auf dem Nachttisch.

Das Problem ist nicht neu, jeder weiß oder ahnt zumindest, wo die wahren Ursachen für das Zähneknirschen liegen: Stress, Sorgen oder der Druck, den wir uns täglich selbst machen. Der Auslöser ist die Seele, die Leidtragenden dagegen sind die Kiefergelenke und die unwiederbringlich abgeschliffenen Zähne.

Innere Ruhe finden

Die Seele zur Ruhe kommen zu lassen bringt auch das Zähneknirschen zum Stillstand und das ist ja sozusagen die Kernkompetenz von Yoga. Der Ansatz ist bewährt:

Nicht nur die Psyche hat Einfluss auf Haltung und Verhalten des Körpers, sondern umgekehrt kann auch der Körper mit den richtigen Bewegungen die Psyche wieder einrenken. Gestresste „gehen auf dem Zahnfleisch“, Gesunde dagegen auf ihren Füßen. Ausgehend davon beginnt die erste Übung in dem Buch „Yoga als Medizin – Nie wieder Zähne-knirschen“ (ISBN/ ASIN: 97 8 – 392 838 205 2) auch nicht beim Kiefergelenk, sondern bei den Fußsohlen. Mehr Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link: www.yoga-als-medizin.de.

Foto: pixabay.com/akz-o
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Die Autorin, Yogalehrerin und Heilpraktikerin Christiane Keller-Krische geht davon aus, dass „im Körper alles mit allem verbunden“ ist, und lehnt dagegen das „Dawos-Prinzip“ ab: Heilung nur „da wo’s“ wehtut. So liegt der Übende z. B. in der ersten Übung in Savasana auf dem Rücken und spürt seinen Körper.

Seine Aufmerksamkeit wandert von den Sohlen und Zehen langsam hoch bis zu den Stellen, die rund um die malmenden Bewegungen liegen: Nacken, Schultern, Kiefermuskeln.

(An-) Spannungen lösen

Anspannungen schlagen sich meist in den Schultern nieder; wir wollen alles mit den Schultern halten.

Deshalb lockert die Autorin in anderen, teils nur wenige Minuten kurzen Übungen die Schulter- und Nackenmuskulatur im Stehen und lenkt die Aufmerksamkeit dann auf den Stand. So erdet sie buchstäblich den Körper, auch das lockert den Kiefer. Entspannung durch normalen Hatha-Yoga ist schon ein guter Schritt in die richtige Richtung, auch in Sachen Zähneknirschen. Trotzdem ist es keine Schande – dies sei hier ehrlich gesagt – wenn man nach fünf Jahren regelmäßiger, normaler Praxis bei Stress immer noch mit dem Kiefer malmt.

Etwas mehr Erfolg verspricht es also, die eine oder andere Übung aus diesem guten Buch in seine Übungssequenzen einzubauen.


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Veröffentlicht am 22.01.2018 16:06 Uhr



 




 





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