Auch Privatleute können Reinigungsfirmen buchen

Putzen gehört sicherlich nicht zu den beliebtesten Tätigkeiten, die in einem privaten Haushalt anfallen. Deshalb schieben viele sogar das Nötigste vor sich her, bis das schlechte Gewissen und vielleicht ein paar Hinweise von Familie, Freunden und Nachbarn den Hausputz doch möglich machen. Je länger man die Zustände toleriert hat, desto mehr Zeit wird es brauchen, um alles wieder blinken und blitzen zu lassen.
Es gibt auch eine einfache Lösung:Man holt sich professionelle Hilfe. Dazu braucht man keinen Schwarzarbeiter zu suchen und sich damit die Zollfahndung ins Haus zu holen. Auch eine Privatperson kann einen Reinigungsvertrag mit einer Reinigungsfirma ab- schließen. Sei es zum großen Herbst- oder Frühjahrsputz, nach größeren Umbauarbeiten oder Renovierungen – ein Unternehmen bietet Gewähr für eine gründliche Reinigung, was auch für Allergiker eine Verbesserung ihres Alltags bedeuten kann.
Die Bandbreite der Reinigungsarbeiten ist groß. Sie reicht von Standardarbeiten wie Putzen von Fenstern und anderen Glasflächen, Fliesen- und Parkettreinigung bis zur Terrassen- und Balkonsäuberung, Reinigung von Grünpflanzen und Beseitigung von ärgerlichem Pilz- und Schädlingsbefall.
Küche und Bad gelten als intensive „Putzorte“. Außenanlagen, Fassaden, Dächer, Schwimmbäder, Glasflächen und Fußböden sind die klassischen Einsatzorte für professionelle Reiniger. Dafür braucht der private Kunde aber vermutlich keinen Fassadenkletterer. (lps/Cb)
Lieber schlüsselfertig?

Die Bauleistungen für Schlüsselfertig-Verträge werden oft zu einem Pauschalpreis ausgeführt. Darüber hinausgehende Leistungen erscheinen in einer Leistungsänderungsliste und werden vom Bauträger gesondert in Rechnung gestellt.
Es liegt im Interesse des/der Auftraggebenden, sämtliche Pflichten und die Verantwortung zur termingerechten Vertragserfüllung auf den Auftragnehmer (den Bauträger) zu übertragen. Als Vorteil des schlüsselfertigen Bauens wird oft die kürzere Bauzeit gegenüber Architektenhäusern angeführt. Die überwiegende Mehrzahl wird mit Betonbausteinen, Kalksandsteinen oder Ziegeln errichtet. (lps/Cb)
Haus ersteigern?

Ein Objekt, das von der Lage her in Frage kommen könnte, sollte man in Augenschein nehmen. Bleibt das Interesse bestehen, sollte Akteneinsicht beim Gericht beantragt werden. Darin finden sich zum Beispiel Gutachten von Bausachverständigen.
Der vom Gericht festgelegte Verkehrswert entspricht jedoch nicht unbedingt dem im Gutachten genannten Wert.Wichtig ist die Höhe der im Grund- buch eingetragenen Grundpfandrechte.
Zu prüfen ist auch, ob Baulasten und Nießbrauch vorliegen. Besteht Denkmalschutz? Das könnte den Wert erheblich schmälern.
Es empfiehlt sich eine rechtliche Beratung vor dem Versteigerungstermin. Zum Termin benötigt man ein gültiges Personaldokument. Außerdem verlangt das Gericht Nach- weise über die Finanzierung. (lps/Cb)